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Es geht hier um mehrere vernünftig Menschen/ Freunde die einen heiden Spaß daran haben Zweiräder zu pressen, ob im Gelände auf der Rennstrecke oder bei Straßenrennen, es geht immer dahin wo es abgeht. Wenn ihr wirklich noch mehr wis

sen wollt dann könnt ihr es hier erfahren!

lasted update @ 01.02.2017


News:powerfull.de

Hier findet ihr verschiedene Neuigkeiten und weitere Bekanntmachungen.

die.News:

1.3.2015

Nachlese zur 1. Wintermeisterschaft

Winter Endurance World Championship am 07. Februar 2015 endet mit Skandal!

Die Premierenveranstaltung stand mit ca. 20 Nennungen unter einem guten Stern.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, aus Europa und sogar aus Togo an der Elfenbeinküste, gaben sich bei strahlendem Sonnenschein die Ehre.
Ein wirklich international besetztes Fahrerfeld mit mehreren Weltmeistern, Vizeweltmeistern und nationalen- wie kommunalen Größen scheuten den Weg zum HARZ-RING nicht.

Bereits am Freitagabend trafen die Aktivisten ein. Teammanager, Teilnehmer, Sicherheitsexperten, Frühsport-Drillinstruktoren, Streckenpfosten, Pressewarte und das einköpfige Rennärzteam hielten ihre Besprechungen ab, nach deren Abschluß die gemeinsame Kennenlernrunde mit Tanzen der Vornamen folgte.

Zum Frühsport am Samstag erschien einzig Frühsportdrillinstruktor Oli pünktlich laut Regelwerk mit freiem Oberkörper. Nachbesserungsbedarf bei den Teilnehmern ist für 2016 sicher angesagt.

Die Trainingseinheiten zum freien Training verliefen bis auf weniger nennenswert Zwischenfälle unspektakulär. Keiner der ausgebufften Profis ließ die Katze aus dem Sack, alle stapelten tief, einzig Isabel (Teletubbies-Racing) provozierte den Notarzt Scholli mit einer kontrollierten Schwalbe und echten Tränen zu einer Einsatz- und Rettungsfahrt auf MZ ETZ 250 Gespann in den Off Road Bereich.

Bei den Übungseinheiten zum Le Mans Start wendetet sich das Blatt langsam und die gute Stimmung wurde durch den ersten Zwischenfall eingetrübt. Henning Fenner (Team Stihl Timbersports) reihte sich mit seinem von einer Motorsäge befeuerten Boliden mit leichter Verspätung in die Startaufstellung ein. Der Rennleiter reagierte auf diese kleine Nachlässigkeit direkt. Mit dem Startschuss aus dem Revolver, der offensichtlich mit scharfer Munition bestückt war, schoss er Hennings Vorderreifen platt. Das Feld eilte davon und der Timbersportler stand sichtlich schockiert und getroffen mit seinem Boliden im Start Grid.

Henning, Kummer gewöhnt und Profi durch und durch, ließ sich seine Wettkampfstimmung durch diesen kleinen Zwischenfall nicht lang verderben und bildete direkt nach der Auslaufrunde mit Barbara (Flokati from Ulan Bator Racing) das neue Fenner/Fenner-Flokati-Timbersports-Ulan-Bator Team und schob seinen erschossenen Boliden vorerst in´s nahegelegene Sterbezimmer. Das Geschwisterpaar ging mit einem noch während des Zeittraining ständig verbesserten Simson S 50 Flokati Gespann an den Start.

An dieser Stelle auch nochmal der herzliche Dank an den freundlichen Fachmann von Nebenan, der sich stetig sehr um Frau und Technik bemühte.

Die Maurermeister Vogelsang Racing Unit auf Kawawaskawawie Z 500 erschien zum Zeittraining, überließ unserer IVM Speerpitze Martin G. sein Wettkampfgerät, der auch direkt den Off Road Bereich in Angriff nahm um dieses im Schlammbad zu schänden. Somit war auch die Qualifikation der Maschine mit dem unaussprechlichen Namen erledigt und Vogelsang konnte sich gezielt auf das Schütten vorbereiten.

Rio, Supersachse und Micha (Team Zechpreller) hatten strategisch-dementiell extrem verwachst.

In Homberg/Efze im Morgengrauen bei Nieselregen und Nebel gestartet, hatten sie vergessen den Trailer mit den Maschinen anzukoppeln. Angekommen bei strahlendem Sonnenschein, wollten sie die Maschinen abladen und bemerkten plötzlich den folgenschweren Fehler, ohne Waffen im Feindesland zu stehen! Rio E-Scooter Weltmeister/ Vizeweltmeister besorgte sich sofort einen hochdotierten Job als Mechaniker, Sachse und Micha fingen gnadenlos an zu schütten um ihren Fehler vergessen zu machen, was hervorragend geklappt hat.

Zum Rennen um 16.19h erschien noch aus einer nahegelegenen Russeneinheit ein stark bewaffneter Sportkamerad mit Zusatzausbildung auf AK 47. Mit seiner Waffe schoss er sich direkt in die Herzen von Barbara und Kerstin, die ihm sicher 2016 eine würdige Revanche bieten werden.

In der Startaufstellung wurden noch eiligst einige neue Teamkonstellationen gebildet. Martin G. spannte mit Maggi (Teletubbies Racing) zusammen, Team Scholl/Minischoll wählte den strategisch wichtigen letzten Startplatz. Christoph Scholl, der rasende Rennarzt wollte sich in seiner Doppelfunktion als Doc und Racer gezielt aus allen Gefechten raushalten, steckte aber dann zusammen mit seinem Sohn Julius als Schmiermaxe in der zweiten Runde schon mittendrin. Maxi auf Pocketguzzi stellte sich direkt unter den Startrevolver um nicht sein Vorderrad durch den Schuss des netten älteren Herrn zu gefährden. Oli (Pinkbike Dresden) gleich hinten dran. Bosse (Strampelracing Kiel) fusioniert auch mit irgendwem noch schnell. Fritze bekam zu großer Ehre noch Oli`s 57er AWO geborgt, weil er sich aus Versehen nicht mit einer Maschine ausgestattet hatte.

Philip und Isabel (nun Teletubbies & Lover) nahmen die Renndistanz auf ihren Motorex/ ex. Scholl Hondas in Angriff. Alisia (Togo goes E-Power) setze sich zum Startschuss in den Off Road Bereich ab und konnte so absolut unbehelligt ihr erstes Rennen auf europäischem Boden in Angriff nehmen.

Die Sportler verwickelten sich teilweise in grandiose Kämpfe, wobei die Fairness stets an erster Stelle stand.

Fahrerwechsel musste gezwungenermaßen während der Fahrt durchgeführt werden, da die Zeit für Absprachen mit dem Rennleiter für eine Wechselpause zu kurz gekommen waren und der Zeitplan zwingend eingehalten werden musste. Einige weniger erfahrene Rennsportler warteten vergebens auf den Halbzeitpfiff des Rennleiters.

Nun zum eigentlichen Skandal. Die Aufzeichnungen der Zielkameras des packenden Finales sind durch einen fiesen Akt der Sabotage entwendet worden. Verdächtige sind reichlich vorhanden, eigentlich alle Anwesenden. Als Hauptverdächtiger gilt mittlerweile der Supersachse. Er hat mit einer kamerabestückten Drohne den Rennverlauf aufgezeichnet und flog zum Zieleinlauf und kurz darauf mehrfach verdächtig nahe im Bereich des Zeitnahme Towers seine Kreise. Eine kurze Zwischenlandung zum Datenklau ist nicht auszuschließen. Momentan ist er aufgrund der vielen Mische noch nicht vernehmungsfähig, wird aber zur Motorradmesse Dortmund am HARZ-RING Stand einem strengen Verhör unterzogen werden.
Der nette ältere Herr und Rennleiter kann zur Messe zumindest mündlich und unter notariellem Vorbehalt am Messestand Auskunft über die gefühlten Ergebnisse geben.

Aufgrund der negativen Entwicklung im Verlauf der Premierenveranstaltung und der schlechten Fahndungsaussichten nach dem korrekten Rennergebnis kann wohl kaum auf eine Wiederholung im nächsten Jahr verzichtet werden.

 

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14.01.2015

Sehr geehrte Sportfreunde, liebe Mitbürger,

wir sind entzückt und die Vorfreude lässt uns zittern wie beim ersten Mal. Die wirkliche Weltsensation ist uns nach all den Jahren zähen Ringens gelungen:

Der HARZ-RING https://www.facebook.com/ HARZRING?fref=ts öffnet seine Tore zur

Winter Endurance World Championship
am 07. Februar 2015

Die Genehmigungen liegen im Safe, der Notar sitzt im Knast und die Rettungsraupe zum verscharren der wundgelaufenen Sportkameraden steht parat.

Zum Vorspiel:
• die Teilnehmer kommen wann sie wollen, aber nicht vor 9h!
• dem Leiter der Organisation werden beim Eintreffen an der Kultstätte dezent unauffällig und unaufgefordert 9,99€ Schutzgeld zugesteckt, sonst klappt das nicht
• es folgt ein Prosecco, wahlweise Averna als Stimmungsaufheller
• eine technische Abnahme entfällt, weil Sabine Hammer vom DMSB einen neuen Freund am Start hat und ihre Zeit für Schmusischmusi benötigt
• Petra Eitel vom DMSB kann ebenfalls nicht, da sie gerade mit dem Rauchen aufhört und ihre schlechte Laune nicht an den Sporttreibenden auslassen will, weswegen keine Lizensierungen erfolgen werden
• 10h-10.07h Frühsport mit blankem Oberkörper unter Leitung von Oli. Teilnahme Pflicht, sonst kein Rennen

Reglement Technik:
• zum Einsatz kommt jegliches Gerät, welches Räder, Gummigleisketten, Gummilaufrollen, Luftkissen oder ähnliches zur Fortbewegung benötigt (auch Schuhsohlen)
• die Anzahl und Anordnung der selbigen ist frei gestellt
• eine Motorisierung der Sportgeräte ist nicht zwingend notwendig
• Kontrolle erfolgt allerdings nicht
• alles andere ist verboten blabla…
• Benzin, Opiate und andere berauschende Stoffe sind von den Teilnehmern vorzuhalten, da auf dem HARZ-RING diesbezüglich momentan Notstand herrscht

Ablauf:
• zur Fortbewegung wird eine Anbindung aus kombiniertem On- und Offroad-Bereich genutzt
• das freie Training startet im Anschluss an den Frühsport und endet kurz vor dem Rennen um 16.22h
• Le Mans Start zum Rennen erfolgt um 16.19h, dass Rennen endet um 16.58h damit noch Zeit für Nachbereitung und feste Verladung der Sportgeräte ist
• der Asphaltbelag wird nicht durch groben Unfug mit den Gerätschaften beschädigt
• wer zu spät kommt, weil er zu lang trainiert hat, fährt vorsichtig mit den Startenden los und dann wenn er fertig trainiert hat, halt einfach hinterher
• die Startplätze werden vom Streckenältesten gemeinsam mit dem Streckenjüngsten willkürlich festgelegt
• Protestmöglichkeiten bestehen nicht
• jeder ist zur Hilfeleistung und Rücksichtnahme verpflichtet
• der Sieger wird am grünen Tisch um Mitternacht oder am Folgetag beim Frühstück in der Gastronomie vor Ort ermittelt
• der Verlierer ebenfalls

Wer unbedingt Nennungen abgeben möchte kann das bitte machen, ansonsten braucht man das auch nicht, denn es findet auf jeden Fall statt, egal welches Wetter der Herr im Himmel uns beschert. Ob es regnet, schneit oder sonst für ein Scheißwetter ist. Sogar bei strengem Frost.

Übernachtung:
- im Hotel an der Rennstrecke stehen eventuell Zimmer zur Verfügung.

Bitte selbst kümmern!
Telefonnummern Doreen Hotel Harzring : 034741-789607 oder 015123473620

Ausreichend Stellflächen für Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte stehen zur Verfügung, jedoch muss auf jegliche Sanitärnutzung im Außenbereich verzichtet werden, denn es ist ja Winter.

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12.10.2012

Bericht LEV und E-Scooter WM Intermot 2012


Nachdem im Jahre 2010 die ersten Rennen im brandneuen Wettbewerb der Elektrorenner in Köln ausgetragen wurden, füllten sich die Starterlisten für die Rennen 2010 schnell.

Im Vergleich zu zwölf Teilnehmern in den E-Scooter Klassen 2010 konnten wir in diesem Jahr neunzehn Teilnehmer bei herrlichem Herbstwetter vor vollen Rängen rund um die Rennstrecke auf P1 begrüßen.

Chris Pfeiffer auf dem brandneuen BMW Prototypen konnte das Zeittraining für sich entscheiden und stellte den ABS-gebremsten Scooter auf Pole Position. Felix Abel auf Vectrix, mit geänderter Software ausgestattet, stellte den Scooter des Berliner Herstellers auf Position zwei. Rio Reiße, der Weltmeister von 2010 stellten den zweiten, absolut serienmäßigen und noch nicht eingefahren Vectrix-Scooter auf den beachtenswerten dritten Startrang. Startplatz vier belegte der unter dem Pseudonym Fritz Eckelstrom fahrende Fritz Spenner, der die Probefahrtaktionen der E-Fahrzeuge mit seinem Team durchführte auf der Schweizer Elektrowaffe VONROLL.

Im Rennen am Sonntag zeigte Chris Pfeiffer mit dem BMW-Scooter eine beeindruckende Performance und fuhr einen grandiosen Sieg ein. Insider berichteten von noch reichlich Reserven in den Akkus. Felix Abel, den selbst einige Stürze im Rennen nicht von einem blitzsauberen zweiten Platz hinter Pfeiffer in der Prototypenklasse abhalten konnten, beendete das Rennen mit dem Titel des Vizeweltmeisters der Prototypenklasse.

Rio Reiße auf SerienVectrix ist nach seinem WM Titel von 2010 nun mit seinem zweiten Titel auf den Spuren zum ewigen Weltmeister unterwegs.

Fritz Eckelstrom musste seinen VonRoll leider nach famosem Start in Runde 9 auf Platz zwei liegend, wegen Überspannungsschaden am Ende der Zielgeraden abstellen…

 

Bei den LEV-Rennen schien sich nach dem Zeittraining der Triumph von Sascha Reckert, dem Gesamtsieger von 2010 zu wiederholen. Reckert hatte sich mit über einer Sekunde Vorsprunge die Pole Position vor John Riedemann auf Conway E-Rider gesichert. Johannes Schindler auf Wheeler markierte den dritten Startplatz und Udo Grellmann auf KTM sollte vom vierten Platz ins Rennen gehen, welches wegen widriger Bedingungen und Dauerregen als Wetrace gestartet wurde.

 

Vom Start an setze sich Riedemann auf Conway E-Rider, einem Imposanten Gerät, was eher einem Trailmotorrad glich als einem Fahrrad, an die Spitze. Reckert hatte nicht den Funken einer Chance. Riedemann kontrollierte das Rennen nach Belieben und holte Runde für Runde das Maximum aus sich und seinem Bike. Den zweiten Platz in der Klasse Open konnte Hubi Junker auf E-Spire erkämpfen, der dritte Platz in der Gesamtwertung und damit auch der erste Platz in der Produktion Klasse ging an einen Motorsportler der ganz alten Schule. Udo Grellmann auf KTM, der schon zu DDR Zeiten in der Werksmannschaft von MZ gekämpft hatte, fuhr ein sehr konstantes Rennen auf seinem österreichischem Rad.

In der Klasse Produktion Plus durfte der schnelle und als sehr erfahren geltende Italiener Martino Greinelli vor der einzigen Dame im Starterfeld, Kirsten Bühler, das Siegerpodest erklimmen.



15.06.2012

Fisch 2012

Pfingsten zog die Karawane wie schon so oft in Richtung Norden los.

Nachdem die miesen Amerikaner im letzten Jahr Niggi den grandiosen Sieg in der Klasse Twins &Triple zugespielt hatten, habe ich dafür gesorgt, dass er in diesem Jahr in der Supersport 600 an den Start ging. So war schon mal geklärt, dass Niggi nicht in meiner Klasse fuhr und somit auch nicht vor mir im Ziel einlaufen würde. Hubi, der als Werxfahrer bei der Rennkuh angeheuert hatte, wurde mit den besten Reifen der Welt, dem stärksten Motor der Welt und dem schnellsten Teamchef der Welt ausgestattet. Bier vom Fass hatte das Rennkuh Team ebenfalls in rauhen Mengen am Start. Weil aber so viel tolle Dinge vorhanden waren, mit denen der Sieg sicher locker eingefahren werden konnte, besorgte der Teamchef nicht auch noch einen gescheiten Stoßdämpfer für die Kuh. „Hubi, Du musst nur einfach quer in die Kurven rein, dann schnell durch und in einer Mischung aus Drift und Weehlie wieder raus, dann wird das auch“ waren die Tipps des erfahrensten Teamchefs der Welt nach den ersten Trainingseindrücken für Hubi, der noch nie in Fish, geschweige denn auf einem anderen Straßenkurs unterwegs war. Von Training zu Training steigerte der Teamchef seine Ansprüche und Hubis Wohlbefinden in seinem neuen Team. Hubi hielt durch, machte einen guten Job und steckte die Kuh nicht lieber in die Strohballen, anstatt so elend lahm ums Eck zu radeln, wie es der Teamchef eingefordert hatte, der exakt zu diesem Zwecke noch einige weitere Rennkühe mitgebracht hatte.

Hubi kam ohne Fahrwerk, dafür aber mit der besten pädagogischen Unterstützung, die ihm jemals ein Teamchef gegeben hatte auf einer einwandfreien Platzierung im vorderen Mittelfeld ins Ziel. Er hat so viel Spaß daran bekommen, dass er im nächsten Jahr sogar ohne die Unterstützung vom besten Teamchef der Welt und vermutlich auch ohne die schnellste Rennkuh der Welt in Fish an den Start gehen will.

In Niggis Team gab es fette Krokodilstränen: Sein Sohn Manu hatte sich mental auf ein Pokal eingestellt und Niggi kam leider bei der sehr starken Konkurrenz in der Supersport Klasse nicht auf Treppchen. Trotzdem war die Sache extrem Rund  Niggi der unter der Flagge von Rinus Racing seinen Werxfahrereinsatz gab, hatte mit Michael Kühn und dessen Frau Judith sein Lager direkt vor dem Tor einer Fischhalle aufgebaut. Bei fast jeder ein-und Ausfahrt des motorsportbegeisterten Staplerfahrers, sprang eine überlebensgroßes Lachsfilet für Rinus Racing ab. Am End waren Kühltruhe, Kühlschrank, Ollis Kühlschrank uns sämtliche Ranzen mit dem Sponsorfisch gefüllt.

Vermutlich hatte die Triple deswegen die größte Mühe, den vollgestopften und etwas auch nach Fisch riechenden Niggi, so flott wie gewünscht um die Ecken zu schaffen.

Bei mir mit Wunderlichs neuester Kreation, dem Speedcruiser kamen trotz rutschender Kupplung und Frankys Rotstift zum Opfer gefallener Slipperkupplung, die Plätze 3 und raus.

Mit der alten Ypse von Anno Schnee lief auch nicht alles glatt. Sie litt unter heftigen Aussetzern, wenn sie ihre Betriebstemperatur erreicht hatte. Im ersten Lauf hatte ich zudem das Pech, dass sich genau vor mir ein Mensch mit seiner Maschine auf dem Boden wäklzte. Rechts waren die Strohballen, links zog das Feld vorbei, während ich parkte und zur Sicherheit noch meine Maschine auf den am Boden liegenden Fahrer ablegte. Als der Trubel sich gelegt hatte und alle anderen Fahrer durch waren, nahm ich die Verfolgung derer auf, was aber ebenfalls nicht von langer Dauer war, da der nächste Abbruch folgte.


Im zweiten Lauf klappte es besser, nach vergeigtem Start konnte ich mich flott auf Platz 3 vorarbeiten und das Rennen in Sichtweite zu Stefan und Tim beenden.

Wehe ihr Brüder, wenn ich die Ypse repariere und sie nicht mehr stottert….!!!

Danke hier an Icke, Rio, Pan und Dieter, die mir super geholfen haben, das Problem weiter einzukreisen.

Den besten Satz der ganzen Veranstaltung ließ Helge Felge los:

Franky Hoffmann befragte mich hinter vorgehaltener Hand mit leicht gerümpfter Nase, als Helge mit seinem Abbco Traditionsshirt bei Franky zu Gast in Wunderlichs VIP Lounge saß, wer dieser Typ da wäre. Darauf bat ich Helge kurz, Franky Hoffman doch zu erklären, wer er sei.

In erster Linie bin ich Mensch!

…war Helges Antwort…


Fritz


23.04.2012

Ausschreibung!

 Go fishing and smile! - Petri heil!

Liebe Freunde des motorsportentrückten Endurance 1000 km Langstreckenangelns.

Auf Grund der überwältigenden Flut von Wasser und Anfragen aus der Bemelkerung, ließ es sich nicht vermeiden, über den Winter einen Termin und einen Place für die Wiederholung des in die Analen des Rennsports eingegangenen Angelwochenendes Anno 2011 zu eruieren.

Nach zähen Verhandlungen mit FIM, DORNA, DMSB, IMV, BMW, DAV, DGB, Kölnmesse, Harzring, CSBK, IDM, EZB, IWF, LMAA ist es uns zunächst gelungen einen Termin frei zu scheißen, äh also fest zu legen.:

                                  4. bis 6. Mai 2012

                                  1

 

So hatten wir dann noch das Problem der Platzwahl. Auf Drängen und Bitten von ca. 115 % der im letzten Jahr anwesenden Teilnehmer, haben wir uns mehrfach mit verschiedenen Umweltverbänden in Thüringen, dem BUND, Greenpeace und dem Thüringischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten beraten und man wollte uns folgenden Austragungsort zur Verfügung stellen:

                                    2

 

Nach dem wir jedoch darauf hingewiesen hatten, dass es an dieser Stelle mehr oder weniger unmöglich ist, Heringe im Erdreich zu etablieren und wir ihnen ja außerdem auch lieber ein warmes Plätzchen auf dem Grill zuweisen wollen, war man bei den zuständigen Stellen ratlos. Was nicht weiter verwundert, denn zuständige Stellen sind ja dazu da. Ohne diese Stellen, gäbe es auch weniger Stellen und vermutlich würden mehr Leute angeln gehen, weil sie sonst nix zu beißen hätten. Da die Meisten von Ihnen sich aber auch kein Schmartvohn leisten könnten, um nach dem Wetter zu sehen, wäre es auch fragwürdig, ob sie jemals an der Anlegestelle erscheinen, geschweige denn zu oder auf Ihr kommen würden. Aber mir scheint, ich schwelge etwas ab bzw. ufere aus. Womit wir wieder beim Thema wären. Wir konnten dann einen Komproment finden, der uns an das Ufer der Wolga – oder war es die Werra? bringt, und zwar genau dort hin:

51°00’29.43’’ N    +     10°13’28.93’’ O

Trotz dem Sabine Hammer vom DMSB, erregt wie sie zur Zeit nun mal ist, der Frau Eitel noch mehrmals erklärt hat, wie krebserregend rauchen sein kann, hat Letztere Ihr Vorhaben offensichtlich ad acta gelegt.

3

Was für uns wiederum von Vorteil ist, denn so konnte sie noch einmal über das Reglement und die Lizenzvergabe schlafen.

Das Reglement regelt die Einhaltung der vorgeschriebenen Regeln.

  1. Die Benutzung von Haken oder anderen spitzen oder scharfen Gegenständen ist untersagt.
  2. Auch keine Schafe.
  3. Über alle anderen Regeln entscheiden die Sportwarte Herr Spenner und Herr Reetz nach kurzer Beratung bei ein bis zwei Bier vor Ort oder auf dem Deich oder mit Averna.
  4. Frühsport findet am Freitag um ca 19:20 statt.
  5. Schnelle Bewegungen und Motorengeräusche werden mit drastischen Strafen belegt, die individuell durch die Richter am Standgericht Spenner und Reetz standrechtlich nach Nase fest gelegt werden.
  6. Erstmals in diesem Jahr sind weitere Sportarten zu gelassen:
    1. a)      Wasserski,
    2. b)      Wakeboarding,
    3. c)      Schwarzpulverscheißen,
    4. d)      Schiffe versenken
  1. Über den Antrag des ortsansässigen Hundezüchters, eine Endurowanderung am Rande der Veranstaltung statt finden zu lassen, konnten und wollten wir bisher noch nicht entscheiden. Wir bitten dazu um Meinungen von Euch späteren Teilnehmern. Dabei möchten wir erwähnen, dass der Sinn der Veranstaltung selbst nicht untergraben werden sollte, der da eigentlich ist, dass wir Freunde des Angelsportes ja eben gerade an diesem Wochenende nix dergleichen tun wollen und uns zu diesem Zwecke zusammen finden.

 

An- und /oder Rückmeldungen bitte an die genannten Stellen.

Über die Kosten wird vor Ort entschieden, liegen aber bei reger Teilnahme so etwa wie im letzten Jahr oder tiefer oder höher, also so um die 10,- € pro Nacht und Nase. Oder so ähnlich.

Sport Frei!

Kettenkarussellbremser Spenner
Paddelbootheizer Reetz
Ausguckposten Rio
Letf Hand sailing and fishing John
Hundezüchter Vitus
Vati Niggi in Seenot (http://www.stupidedia.org/stupi/Schweizer_Armee#C.H._Marine_Corps)
(Schweizerisches Seeschifffahrtsamt, Basel)
Manu und Luca (Brandwache)

 


18.01.2012

Sehr geehrte Sportfreunde,

ich bin selbst entzückt und die Vorfreude lässt mich zittern wie beim ersten Mal.

Die Weltsensation ist uns nach all den Jahren zähen Ringens gelungen.

Der HARZ-RING öffnet seine Tore zum ersten „World Winter Championat“ am 11. und 12. Februar 2012

(Wenn die Voraussagen der Maya eintreten, auch gleich zum letzten…)

Die Genehmigungen liegen im Safe, der Notar sitzt im Knast und der Rettungsraupe zum verscharren der Verletzten steht parat.

 

Zum Vorspiel:

-die Teilnehmer kommen wann sie wollen, aber nicht vor 9h!

-dem Leiter der Organisation werden beim Eintreffen an der Kultstätte dezent unauffällig 25€ Schutzgeld unaufgefordert zugesteckt, sonst klappt das nicht

-es folgt ein Prosecco, wahlweise Averna als Stimmungsaufheller

-eine  technische Abnahme entfällt, weil Sabine Hammer vom DMSB einen neuen Freund am Start hat

-Frau Eitel vom DMSB kann ebenfalls nicht, da sie gerade mit dem Rauchen aufhört und ihr Laune nicht an den Sporttreibenden auslassen will

-10h-10.07h Frühsport mit blankem Oberkörper unter Leitung von Olli. Teilnahme Pflicht, sonst kein Rennen

 

Reglement Technik:

-zum Einsatz kommt jegliches Gerät, welches  Räder, Gleisketten oder Laufrollen zur Fortbewegung benötigt

-die Anzahl und Anordnung der selbigen ist frei gestellt

-Kontrolle erfolgt nicht

-alles andere ist verboten blabla…

-Benzin, Opiate und andere berauschende Stoffe sind von den Teilnehmern mitzubringen, da auf dem Harzring diesbezüglich momentan Notstand herrscht

 

Ablauf:

-gefahren wird eine Anbindung aus kombiniertem On- und Offroad-Bereich

-das freie Training startet im Anschluss an den Frühsport und endet kurz vor dem Rennen um 16.22h

-Le Mans Start zum Rennen erfolgt um 16.19h, dass Rennen endet um 16.58h damit noch Zeit bleibt, bei Tageslicht einzuladen

-wer zu spät kommt, weil er zu lang trainiert hat, fährt vorsichtig an den Startenden vorbei und dann wenn er fertig trainiert hat, halt einfach hinterher

-die Startplätze werden vom Streckenältesten gemeinsam mit dem Streckenjüngsten willkürlich festgelegt

-Protestmöglichkeiten bestehen nicht

-der Sieger wird am grünen Tisch um Mitternacht oder am Folgetag beim Frühstück in der Gastronomie vor Ort ermittelt

-der Verlierer ebenfalls

Wer unbedingt Nennungen abgeben möchte kann das bitte machen, ansonsten braucht man das auch nicht, denn es findet auf jedenfall statt, egal ob es regnet, schneit oder sonst für ein Scheißwetter ist.

 

Übernachtung:

-im Hotel an der Rennstrecke stehen ausreichend Zimmer zur Verfügung. Bitte selbst kümmern!

-Tel. Hotel:  0151-234736203

 

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Tiebe, Fritz Spenner
HARZ-RING

SELKETALRING Motorpark GmbH
Froser Straße 1a
06463 Falkenstein/Harz
OT Reinstedt

Tel. 034741 73555
Fax 034741 73583

www.harzring.de
harz-ring@t-online.de

 


29.10.2011

Lernen durch Schmerzen

fliflop

Episode 254

Am letzten schönen warmen Samstag vor ein paar Wochen wollte ich noch mal eben schnell die Steuerunterlagen zu meiner Steuerfrau schaffen.

Bewaffnet mit Rucksack Jethelm, T-Shirt, kurzer Hose und Flipflops bin ich losgemacht, hatte es dabei etwas eilig, wollte die Maus nicht so lang alleine lassen, weil ich sie eh schon einige Wochenenden nicht gesehen hatte.

Änn Traum, wie scheene der worme Wind über die Haut streift, wenn die Enduro mit 120 über die Straße eiert. Is aber nicht artgerecht, dass mit der Straße.

Vor dem Dorf der Steuerfrau gibt es viele schöne Feldwege. So kann auch noch einiges an Zeit und Benzin gespart werden, wenn sie genutzt werden, um das im Neubaugebiet liegende Haus zu erreichen. Um wenigsten etwas Zeit und Benzin zu sparen und nebenher noch Sport zu treiben, bin ich rechts ab in den nächsten Feldweg und hab die Enduro sanft über die Schotterwege rollen lassen. Nach ein paar Abzweigen ging es dann in einen schönen grasbewachsenen Wiesenweg. Der wiederrum bog in einer langgezogenen Linkskurve allmählich Richtung Ortschaft ab.

Just in diesem Moment muss ich kurz abgelenkt gewesen sein und habe vom Bildschirm verloren, dass auf dem Hinterrad ein schwuchteliger Sahara 3, anstatt der üblichen Crossreifen montiert war. Als ich den dezenten Drift stehend in den Rasten einleitete, merkte ich schon, dass hier was nicht nach Plan läuft. Das Rad kam wesentlich schneller als erwartet. Mir kam im gleichen Moment die Erleuchtung, dicht gefolgt von der eiligst anstehenden Lösung der kniffligen Situation.

Wenn der Reifen zu sehr rutscht muss der kurveninnere Fuß abfangen und die Fuhre wieder so weit hoch drücken, damit die Pelle wieder gript“

Ganz alte Schule, nix neues für erfahrene Windgesichter.

An der wertigen Fahrerausstattung gab es außer einer ganzen Kleinigkeit nichts zu mäkeln. Die Enduroflipflops waren schon etwas überaltert, was sich daran festmachen sollte, dass beim setzen des Fußes, die unter den Zehen hervorstehende Sohle aufgrund eines ausgeleiherten Stoffstreifens, der den Fuß von oben mit der Sohle verbindet, nach hinten klappte.

Soweit noch nicht ernst. Leider folgten die Zehen dann, bedingt durch den besagten Stoffstreifen, den es mit nach unten zog, dem Weg der Sohle und klappten ebenfalls unter Abstützung des Fahrzeugs nach hinten.

Die Situation war somit gerettet, kein Schrammer am Lack, die kurze Hose und das T-Shirt nicht mit Gras beschmutzt.

Einzig die beiden Augen schossen vor Erstaunen über die Gelenkigkeit der Zehen aus ihren Höhlen und schoben die Endurobrille ein Stück vor den Helm. Sie trauten sich aber nicht nach unten zu schauen um die so gelenkigen Zehen zu bestaunen.

Nun wurden die zähen Zehen durch ihre Nähe zum Medium Grasweg nicht unvorbereitet mit der nahenden Situation des Bodenkontaktes überrascht und konnten sich wohl vorrausschauend locker machen für die Aufgabe die bevor stand. Wie sich im Nachhinein herausstellen sollte, war einzig der Mittelzeh etwas Gedankenverloren damit beschäftigt, wie wohl sein Kollege an der linken Hand den Türöffner der Steuerfrau, der mittels Fingerscann betätigt wird, überlisten könne.

Dieser Moment der Unachtsamkeit, gepaart mit einer kleinen Nachlässigkeit der ansonsten hochwertigen Fahrerausrüstung sollte uns allen wieder ins Bewusstsein rufen, auf welch dünnem Eis wir uns alle bewegen, wenn wir unseren geliebten Sport ausüben.

Trotz seiner Zähigkeit brach der Zeh und mir wurde dabei auch noch schlecht.

Fritz


16.06.2011

Niggi rockt den Fish und die Amerikaner sind schuld daran!

niggi fischtown 2011

Ist doch wie Fahrrad fahren, wenn man es mal kann, verlernt man es nicht. So stand das im Programmheft für das 54. Fischereihafenrennen auf der „Niggi Sonderseite“ geschreiben.

Die Amerikaner sind schuld. Sind schuld daran, dass Ahmed, unser Quotenaraber aus Dubai nicht in Fish mit meiner Daytona starten durfte. Sie haben ihm den Reisepass zur Bearbeitung für sein USA- Besuch nicht schnell genug zurück gegeben, so dass sich Ahmed sein Visum für Fishland nicht holen konnte.

Es war abgemacht, dass wir Ahmed zu Ehren ein kapitales Schwein schlachten und auf Ollis neuen Grill mit 7 u/min gar grillen. Dir Amerikaner sind schuld dass nix daraus wurde.

Die Amerikaner sind auch schuld, dass in Deutschland keiner mehr Salat, Gurken und Tomaten essen wollte. Sie wollten mit aller Gewalt, dass Niggi allein nach Fish kommt.

Vati Niggi wollte die alte K4 in Fish prügeln. Hat extra einen Urlaubsantrag bei seiner Herrin.ch für Fish eingereicht, hat die K4 ausgewintert aus ihrem langen Schlaf. Hat das Benzin umgerührt in seinem Geburtstagsfäßchen, damit es wieder knallt.

Die Amerikaner tragen die volle Schuld daran, dass Niggi seine geliebte K4, seine vielen liebgewonnen roten Metzgerkisten nicht einladen durfte, seine Werksgabel nicht einsetzen durfte. Sie sind schuld, dass Niggi nicht einen einzigen Schraubenzieher mit nach Fish gebracht hat.

Die schlimmste Schuld der Amerikaner ist allerdings, dass Niggi nicht nach Landau fahren durfte. Niggi ging es nicht gut, als er nach Fish kam. All seine Freunde waren zwar da. Aber Niggi fuhr immer über Landau, egal wo er hinfuhr. Es ging nie ohne Landau.

Die Amerikaner sind schuld, dass Niggi ohne Michelin Reifen, ohne Landau nach Fish gekommen war.

Ahmed war die volle Werksunterstützung von Continental Reifen vertraglich zugesichert worden.

Schnieders hat extra die Gummirezeptur von 2009 zum backen von soften Hinterreifen rausgekramt, weil die so schön klebrig war, hat er nächtelang mit dem großen Rührlöffel im dunklen hintersten Eck in Korbach durchgerührt. Schuld daran sind die Amerikaner.

Sie sind schuld, weil Niggi an Ahmeds stelle die Daytona nahm und das Niggi Conti Reifen in Fish einsetzte.

Die Amerikaner sind schuld daran, dass Niggi mit der Daytona auch noch unter dem Conti Zelt, vor dem Conti Truck stehen musste.

Weil Niggi kein Werzeug hatte, es ihm nicht so gut ging, weil er nicht in Landau war, kümmerte sich Schnieders auch noch um Niggis Luftdruck und schraubte ihm das Rad der Daytona hin und her wenn er für Niggi neue Contis drauf tat.

Weil die Amerikaner so ziemlich alles verbockt haben, musste Olli sich kümmern. Er hat Niggi Averna gegeben, nur damit er wieder gute Laune kriegt und auch wieder witzig und locker drauf kam. Das war dann schön. Um es noch schöner für Niggi und auch ein bisschen schöner für uns zu machen, haben wir dann auch was vom Averna getrunken. Dann haben wir noch ein Restchen Blaubeerlikör und Cremelikörchen mit 1,5% Fett Milch getrunken, was nicht so lecker war, weil 0,1% Milch viel besser passt. Die Blaubeeren aus dem Likör haben wir dann auch noch gekaut, weil da so viele Vitamine drin sind.

Die Amerikaner sind schuld, dass wir nochmal kurz vor ins Festzelt gegangen sind am Abend vor dem Rennen. Sie sind schuld daran, dass wir das Zelt kehren helfen mussten und dann noch abschließen, weil keiner sonst mehr da war.

Die Amerikaner wussten ganz genau was sie taten. Sie wussten dass Niggi unter der großen Brücke der A4 beim Angelsportwochenende ohne Haken ganz vorne mit bei war. Dass er selbst in aussichtslosen Situationen noch den Kopf über Wasser hält, selbst dann noch, wenn alle schon längst den sinkenden Kahn verlassen hatten. Dass er sich an seinen eigenen nassen Haaren wieder ins Boot zieht. Sie wussten ganz genau, dass Niggi der Angelgott ist. Sie wussten dass, deswegen sind sie schuld.

Was die Amerikaner nicht wussten ist, dass Niggi beim ersten Lauf alle vereimert. Olli hat mit Niggi gepredigt wie mit einem lahmen Gaul. Olli hat ganz genau gesagt, wie es zu laufen hat. Er war bei Toni, hat mit mir und Peter Kraft gesprochen. Niggi hat allen was gehustet, er hat einfach den vierten gemacht und sich eine Mary Long reingepfiffen.

Dann haben es die Amerikaner vollends verbockt. Niggi hat genau gemacht was Olli gesagt hat und weil Ahmed nicht raus durfte, ist Niggi auf Conti ohne Werkzeug und ohne schwarze Finger einfach einen Start/Ziel Sieg bei seinem ersten Fishrennen gefahren.

Niggi hat einfach den Fish gerockt weil die Amis schuld sind!

Fritz


19.05.2011

Zauberlehrlings 50. soll mit dem Start bei der Unimoto EM gefeiert werden!



Vom Lehrling:
Jetzt das nächste Projekt im Zusammenhang mit der EM:
Wir sind ja genannt für den Last Moment Building Award. ich habe Bilder vom baubeginn (mit der Bild-Zeitung) gemacht, die ich dir zu mailen werde. Gestern lief die Waffe dann erstmals - hoffentlich hat Fritz oder Farmer auch ein Bild gemacht. Es wäre lieb, wenn du die Bilder zusammentragen würdest und an das Orga Komitee um "Blume" schicken würdest! Du kannst ja schonmal was für Internet machen und dabei für den ersten bauabschnitt RIO; ARMIN; FARMER und WOLFGANG loben. Im zweiten Bauabschnitt waren es dann RIO; FRITZ und FARMER! Ich war NICHT dabei!



Fritz hat von der zweiten Schicht keine Bilder gemacht. Leider. Aber eigentlich war die Waffe ja am Samstag schon fertig.
Mit Samstag als unser Tag X.


17.02.2011

Der Lehrling hat eine ganz krasse Waffe für seinen Lauf zur Unimoto EM geschnappt. Eine Suizid Bandit 400 stand herrinnenlos und verwahrlost in Socken´s Garage.
Die Goltermänner habe das Schätzchen schon wiederbelebt und es schnurrt wie ein Kätzchen. Sobald der Kupplungsausrückklapperatissmus in Eisenach eintrifft, kommt die Suizid auf den Prüfstand wo sie zeigen kann, ob alle 50 Pferde am Start sind.
Das Team, zusammengesetzt aus den besten Männern die für kleines Geld zu kriegen waren, arbeitet mit Hochdruck am Layout der Suizid. Nach erfolgreicher Amputation des Vorderbaus, soll der Schwerpunkt auf die Gleitschienen und das Antriebsrad gelegt werden. Selbst das Institut für Zweiradsicherheit steht dem Team fast Tag und Nacht beratend zur Seite.
Momentan darf ich nur einen Bruchteil der streng geheimen Pläne an die Öffentlichkeit bringen. Das Team, dem auch ein Schreiner aus dem Herzen der Schwalm angehört, möchte für das Antriebsrad auf den nachwachsenden Naturrohstoff Holz setzen!!!!

Augenblicklich sind die Ingenieure damit beschäftigt, am Gipsmodell mit Hilfe von Mikadostäbchen und leeren Licherbier-Maurerhülsen das Startzeremoniell zu simulieren.
Diese höchst komplizierte aber von enormer Effizienz geprägte Vorgehensweise ist unbedingt notwendig, da der Lehrling den begehrten last minute award abräumen will.
Dazu muss alles bis ins kleinste Detail am Gipsmodell simuliert werden, da für Experimente am Fahrzeug keine Zeit bleiben wird.

Der Lehrling will frühesten am 8. Mai mit den umfangreichen Umbauten beginnen um die Suizid dann am 21. Mai in der Nähe von Radeberg zum Klassensieg zu prügeln.

Fotos folgen…


12.10.2010

Titel durch die richtige Taktik - Triple 1

rio vectrix

Man muss nicht wissen dass es klappt, aber das Gefühl dafür haben, dass es nur so klappen kann. Intermot Köln 2010, hier wurde die 1. offizielle Weltmeisterschaft in der Elekrto Scooter und Light Electric Vehicle ausgetragen, die Tiebe organisierte.

Am Samstagnachmittag fand ein Zeittraining zur Scooter Meisterschaft statt und danach das Rennen über eine halbe Stunde.
Ich habe das Zeittraining nicht gesehen, aber zum Start war ich zum Glück rechtzeitige, um das Rennen vom Start an verfolgen zu können. Ich weiß leider nicht mehr genau aus welcher Position an, die Fahrer aus ins Rennen gegangen sind. Der Trainingsschnellste Franky Hofmann versorgte den Motor ordentlich mit Akkuleistung, setze sich spektakulär ab, aber konnte bei dem Tempo nicht sitzen bleiben, dies ist das einzige was man neben wimmernden Hinterreifen- Geräuschen aus der Entfernung hören konnte. Der rest des Feldes sortierte sich das bis dahin. Rio fuhr den gleichen Scooter, wie Franky, doch dagegen völlig unauffällig, doch zum Ende zeigte sich warum Rio nicht dies Tempo mitgegangen war, es schien als hätte er es schon einfach geahnt.
Diese unauffällige Zurückhaltung führte sicher zum Sieg, denn Franky´s Akku war leer und war raus und so führte es für Rio zum 1. Platz, dem 1. Weltmeistertitel, bei der 6. Weltmeisterschaft, dass kann Rio keiner mehr nehmen! Dies konnte man an seiner Körpersprache nicht anders deuten, als er stehend beide Arme nach oben risse, als er triumphierend über die Zielgerade mit seinem Vectrix Elektro- Roller fuhr.
Fritz und Huby fuhren auch in diesem Rennen mit sind aber Chancenlos aufgrund der Leistung ihres Untersatz gewesen.
Fritz fuhr mit Scooter Skillz auf den 4. Platz.


Da ich zuvor schon mit Huby zusammen auf der Rennstrecke trainiert hatte, war klar das ich mir irgendwas einfallen lassen musste, um das Rennen irgendwie zu gewinnen. Eigentlich war ich schon gut vorbereitet, da ich einige Kilometer durch die Stadt gejagt bin und zusammen mit dem Rennen zuvor am Freitag mit Grubenhund (Scooter) die Strecke und Gripniveau kannte.
Auf der Party an dem Samstagabend hat August, der schon einige Erfahrung mit Fahrradstraßenrenne gemacht hat mir genau erklärt, wie es so abläuft.

Dann war es soweit, es sollte langsam ernst werden. Ich stand in der Boxengase der Rennstrecke und war nicht ganz fit, obwohl ich zu manch anderen überhaupt nicht WM würdig gefeiert habe. Naja, wie auch immer ich musste schon eine Zeit fahren damit ich nicht total weit hinten stehen würde, aber ganz vorne bei einem Rennen vom einer Stunde länge, war ja klar, dass dies nicht in der ersten Kurve entschieden wird. So fuhr ich halbwegs schnell, aber mit noch einigem Reserven das Zeittraining.

Köln, Sonntag 14:50 Uhr bei herrlichen Sonnenschein und optimalen Verhältnissen ging es in die Startaufstellung zum Le Mans Start. Ich hatte diesmal ein echtes Grid Girl, das war schon echt WM… Sie hielt das Rad was und von der Firma Wheeler zu verfügung gestellt wurde für mich zum Start bereit.

Startschuss, 15:00 Uhr auf geht´s auf ´s Bike in die Klickerpedale und rum um den Kurs, zu den vorderen Konkurrenten aufschließen, die mir schon klar waren, natürlich Huby und Dennis Paus eine ehemaliger Europameisterschaftsteilnehmer, wo mir nicht klar war, wie fit er ist. Bis dahin habe ich auch nicht an einen Sieg geklaubt. Wir sind dann abwechselnd mit etwas über 30 km/h über die Strecke gestrampelt und konnte den Antrieb des Bikes, welches bei 25 km/h aufhörte mit zu beschleunigen, eigentlich kaum verspüren, daher war absolute Beinarbeit gefragt. Jeder von uns hatte die Pedalen mit Klicksystem moniert und ich welche halb so, wobei die normale Seite ganz gern beim zu frühen pedalieren laute Kratzgeräusche von sich gab.

So fuhren wir zusammen um den Kurs und konnte nach einiger Zeit und Runden Alex und Zauberlehrling wieder sehen. Aber uns ging es auch so, denn ein Fahrer mit einem Bike was bis 45 km/h mit geholfen hat, war bis dahin schon an uns vorbeigeflogen.
Dennis versuchte später zum Ende hin hinterher zu fahren und im Windschatten zu bleiben, aber kein Chance der war viel zu schnell.
15 min. vor Rennende, als beide etwas abgelenkt waren, durch trinken annehmen, habe ich die Situation ausgenutzt und meine schnellere Linie, die ich dem Roller Rennen zuvor zu verdanken hatte umgesetzt und konnte mich absetzten, dabei hatte ich in einer Situation richtig Glück, denn die Pedale hat mich fast in der langsamsten Kurve, wegen der Schräglage Ausgehbelt. Ich habe dann sofort ausgeklickt und bin die normale Seite der Pedale gefahren, um das Risiko eines Sturzes zu vermeiden und früheres strampelnd zu ermöglichen. Ich konnte bis zum Rennende ein höheres Tempo allein durchhalten und Dennis sogar noch überrunden. Auf der Geraden habe ich mich so klein wie möglich gemacht um dem recht starken Wind kaum Angriffsfläche zu bieten und in die Pedale getreten, wie ich nur konnte.
Ich wusste das irgendwann jemand versucht weg zu fahren, den eines habe ich gelernt: Ein Rennen ist ein Rennen! Und klar die Taktik, die richtige war entscheidend.

Doch wie ein WM Titel Gewinn hat es sich nicht so richtig angefühlt, aber eines kann auch mit keiner nehmen. Triple 1 - 1. WM für mich, bei der 1. LEV WM und dann 1.in der Klasse. Leider war nicht mehr ganz so viel Zuschauer, als den Tag zuvor an der Strecken die gejubelt haben. Vielleicht auch weil klar war, dass keine Feier ansteht, denn nur noch schnelles Abbauen zusammen räumen und nach Hause fahren.
Irgendwie muss ich die Party vielleicht noch nachholen, denn ich habe mir schon vorgestellt, dass solch eine nicht fehlen darf.
Alex gewann in ihrer Klasse ebenfalls einen WM Titel und der Zauberlehrling hat den besten Trick seines Lebens vollbracht. Echt guuut… das war WM Niveau!

 


01.10.2010

Lang nix geschrieben

CSBK mit der Lenden Kawa

Nach einem Nuller in Hockenheim wegen techn. Defekt. ist dennoch ein Aufwärtstrend zu spüren.
Im zweiten Lauf in Hocken hat Stefan endlich mal den Ansatz von Druck gespürt. Ich konnte in attackieren und mit der Kawa einige Führungsrunden verbuchen. Die schnellste Rennrunde ging ebenfalls an mich.
In O ging es dann noch mal etwas besser voran. Bestzeit in allen Trainings. Platz 1 in der Startaufstellung. Einen feinen Start geliefert und einfach abgehauen. Stefan konnte nicht wirklich folgen. Dann schlug die Defekthexe zu. Das Gewinde von der Schaltwellenbetätigung brach und der Schalthebel fiel schlaff nach unten. Als ich dann versuchte auf Handschaltung direkt an der Welle umzustellen, roch Stefan von hinten den Braten und verschärfte das Tempo, nachdem er etwas eingepennt war, weil er die Lenden- Kawa von hinten so langweilig fand.
Ich konnte nicht genug entgegensetzen mit meinem Handschaltgetriebe und musste mit verweinten Augen zusehen, wie Stefan mich durchlud. Ich musste ihn ziehen lassen und habe mich darauf konzentriert, mal wieder meinen ewigen zweite nach hinten abzusichern.
Wenigstens das hat dann geklappt.
Für den zweiten Lauf war der Plan genau der gleich wie für den ersten. Einfach vorne weg und gewinnen. Es goss wie aus Strömen.
Beim Start in die Aufwärmrunde kam Stefan schon nicht gut weg, weil die Honda heftig durchdrehte, ich lies es langsam angehen.
Bei der einfahrt in die Startaufstellung zum Rennen sah ich meine Felle schon wieder wegschwimmen. Mein Startplatz, die Pole Position war eine einzige Öllache im Regen von O.. Der Alte Kasten konnte schon wieder seine Säfte nicht bei sich behalten.
Ich stellte mich 40cm weiter nach links, was bei den Jungs die für Ordnung in der startaufstellung sorgen schon wieder für Verspannungen sorgte. Irgendwie hatte aber Ottmar dann doch ein Einsehen mit mir und schaltete die Ampel schnell auf Start.
Der Plan ging auf. Stefan gab eine Spur zu heftig Gas, die Bolle drehte wieder durch und er konnte nicht durchziehen. Ich rollte einfach langsam im ersten los, bis die Fuhre etwas Fahrt hatte, klickte schnell den zweiten rein und  zog das Seil stramm. Cool, weg war ich und Stefan kämpfte noch mit seinem wild durchdrehenden Rad. Runde für Runde baute ich meinen Vorsprung aus, bis ich nun diesmal zu Rennmitte etwas einlullerte. Stefan hat wohl mitbekommen, dass ich nun pennte und sich langsam rangeschlichen. Vor der Hasselröder
hörte ich die Honda und wurde wach, gab Gas und ging wieder auf die Flucht. Just in diesem Augenblick zog Stefan etwas fest am Seil und der gut Regenconti hat mühe, sich durchs Wasser in den Teer der Börde zu beißen. So konnte ich bis zum Zieleinlauf noch ein paar flotte Runden fahren und mich noch um einige Meter absetzen. Der erste Sieg auf der Lenden Kawa war endlich geschafft.


06.05.2010

Saisonauftakt CSKB Schleiz

Am 24.u.25 April trafen sich die Klassik Suberbikes zum Auftaktrennen auf dem abwechslungsreichen Dreieckskurs in Schleiz zum ersten Schlagabtausch.
Nachdem Stefan Merkens in dieser Saison mit einer von Peter aufgebauten 1100er Honda an den Start geht, war der Platz auf der Lenden-Kawa, Stefans letztjährigen Einsatzgerät für Fritz frei geworden.
Außer dem Federbein, welches auf Fritzes etwas höheres Gesamtgewicht ausgelegt werden musste, wurde fast nichts an der Siegermaschine vom letzten Jahr geändert. Eine höhere Sitzbank bekam die Kawa, ein schmaler etwas niedrigerer Lenker wurde montiert und das Schaltschema umgedreht.
Der neue Motor mit weit über 200PS befindet sich noch in Jürgens Labor in Bad Homburg und wird dann eingebaut, wenn die schnellen Strecken anstehen.
Niggi hat zudem noch zugesagt, dass er im Notfall sogar noch seine MRD 1 schlachten würde, damit wir den Turbo-Kit nutzen können. Um das Turbo-Loch zu füllen, ist im unteren Drehzahlbereich die Verwendung eines Alvis Kompressors nach Roots-Prinzip geplant.
OK, zurück zum hier und jetzt. Das erste Training lief sehr gut, schon nach einer halben Runde war klar, dass das Federbein in Druck- und Zugstufe geöffnet werden muss, solle es seiner Aufgabe zufrieden stellend verrichten. Nach einer Dreiviertelrunde kristallisierte sich heraus, dass Stefan nicht zu halten sein wird. Bei der ersten Vorbeifahrt an Start/Ziel spuckte der Motor unwillig in höheren Drehzahlbereichen. Nach einer weiteren kompletten Runde mit übelst vor Zündaussetzer spuckendem Motor hat Fritz das Training abgebrochen und Jürgen sich der Fehlersuche hingegeben.
Im ersten Zeittraining das gleiche Spiel. Nach nicht ganz einer Runde Zündaussetzer, Abbruch, Fehlersuche.
Jürgen hat dann mit Alois Hilfe die komplette Zündanlage gewechselt und den Drehzahlmesser aus dem System genommen.
Im zweiten Zeittraining konnte Fritz mit der Kawa die 20min Trainingszeit voll nutzen und sich mit dem Eisenhaufen anfreunden.
Es hat für den dritten Platz gelangt, aber leider nicht in Schlagdistanz zu Stefan und Lammers, der auf seiner Katana eine Superzeit von 1.36irgendwas hingelegt hat.
Im Rennen war Stefan für Fritz vom Start weg nicht zu halten. Lammers mit der bärenstarken Katana hielt sich dezent aus allem raus und folgte Fritz wie ein Schatten. Aus den Ecken heraus zog Stefan mit der Honda wesentlich spontaner ab. Lediglich in den sehr schnellen Passagen und auf der Bremse konnte Fritz Stefans Tempo gehen. So gewann Stefan vor Fritz souverän den ersten Lauf mit einem ordentlichen Vorsprung.
Im zweiten Lauf das gleiche Bild, Stefan vorneweg, Fritz hinterher und so auch der Zieleinlauf.
1,2sek. fehlten Fritz noch, um mit Stefan fangen zu spielen.
Von einigen Insidern war am Rande der Veranstaltung zu hören, dass sich das Team Lenden zu geheimen Windkanalversuchen in einen F1 Windkanal im Außenbezirk von Birmingham eingemietet hat.
Desweitern wurde bekannt, dass Fritz sich zum Fett Abbau auf einem längeren Angelurlaub in den  Heddersdörfer Gewässern begeben hat und in den Monaten danach intensiv Sport treiben wird.
Vor zwei Wochen hat er auf dem Golfplatz Gut Wissmannshof, wo Pan seit ein paar Wochen lecker Möve kocht, den Grundstein seiner Golfkarriere gelegt und will dese nun parallel ausbauen.

Aufmerksamen Schleiz-Beobachtern ist nicht entgangen, dass John am Samstag Abend auf der straßengerecht umgebauten Triple im Rennleder anreiste, sich an den Festivitäten in Tinas Wohnzimmer beteiligte und am nächsten Morgen einen 20min Trainingsturn kaufte. Er lies es in den ersten 10 min locker angehen, sortierte sich, den Triple und den Kater im Kopf und machte sich dann auf den Weg durch da Teilnehmerfeld, welches schon einen ganzen Tag lang den Kurs geübt hatte. Gegen Ende seines Turns schlich er sich an den Mann aus Frankfurt heran, der mit seiner  von Vitus voll aufgerüsteten Cup-Triple etwas ins trödeln geraten war und vollstreckte ihn männlich nach allen Regeln der Zündkunst. Dem Mann aus Frankfurt der macht, dass alles so schön fließt, wünschen wir von hier für sein Cupdebüt stets einen guten Flow. 

Fritz  



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