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Es geht hier um mehrere vernünftig Menschen/ Freunde die einen große Freude daran haben mit 2rädern FEUER zu machen, gepresst wird im Gelände auf der Rennstrecke oder bei Straßenrennen, es geht immer dahin wo es abgeht,w enn ihr noch mehr erfahren wollt dann könnt ihr es hier!

lasted update @ 11.07.2019

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einfach Feuer machen...auspressen, föhnen, am Gas drehen, ausdrücken, andrücken, am Kabel ziehen, nennt wie ihr es wollt - Leidenschaft ausleben

Rio schiebt die Kuh

 

Es passiert etwas...

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10.7.19

Das erste mal in Zolder


Keine Ahnung davon, wo es lang geht.

Also bin ich mit Thomas Beyer aufs Fahrrad gestiegen um den Kurs kennen zu lernen. Eine klasse Piste, trickreiche Schikanen, Berg und Tal Abschnitte mit einer herrlich männlichen Kuppe. Die Sturzräume allerdings sehr knapp bemessen. Hier sollte an einigen Stellen besser nichts schief gehen.

Die ersten Trainings verliefen recht positiv. Im Zeittraining allerdings drückte sich Harald Kitsch mit einer Superrunde an mir vorbei und Marvin Jürgens ebenfalls.

Ich musste mir fürs Rennen etwas einfallen lassen, um bei der Musik zu sein. Hinten habe ich die Federrate nochmal um 10Nm erhöht und an der Gabeleinstellung habe ich ebenfalls nochmal gearbeitet. Leider in die falsche Richtung, wie sich später herausstellen sollte.

Am Abend gab es noch eine beeindruckende und sehr traurige Prozession. Eine Gedenkrunde auf der Rennstrecke mit anschießendem Stop im Start/Zielbereich für Dennis Lippert, der in Oschersleben beim letzten IDM Lauf seinen Sturzverletzungen erlegen ist. Er wurde 23 Jahre alt. Im ersten Lauf bekam ich den Start gut geregelt und war mit bei der Musik. Ich konnte mich mit Harald reiben und die Jagd auf Marvin aufnehmen. Nachdem ich ein paarmal die Positionen mit Harald getauscht hatte, konnte ich mich langsam an Marvin ranpirschen. In der Krankenhauskurve ging ich etwas schnell und wollte dennoch eine enge Linie halten, um Harald die Tür nicht offen zu halten. Etwas zu viel Belastung für die Front, die nicht ideal eingestellt war. Das Vorderrad ist eingeklappt und der Boxer rutschte auf dem sehr haltbaren Carbonschutz des Ventildeckels bis zum Stillstand. Ich konnte schnell aufheben, verlor aber einige Plätze. Sogar der elende Lenzer schob sich noch vorbei. Ich kontrollierte fix den rechten Zylinder auf Ölundichtigkeit und ging wieder ins Rennen. Auf Start/ Ziel strich ich nochmal mit der linken Hand über den Zylinder, um evtl. Ölleckage zu erkennen. Mit der Hand über den Tank zurück zum Lenkerstummel verlor der Motor seinen Vortrieb. Mit dem Handschuh hatte ich den Schlüssel so unglücklich berührt, dass die Zündung ausgeschaltet war. Im einlenken auf Kurve 1 schaltete ich die Zündung wieder ein. So war der Rhythmus endgültig im Eimer. Ich lief auf Platz 8 ins Ziel ein. Tröstlich bei dem Lauf war, dass weder der Boxer, noch ich Blessuren vom Sturz hatte und ich die viertbeste Rundenzeit realisieren konnte.

Für den 2. Lauf wollte ich besser aufgestellt sein. Das Gabelsetup korrigiert, die Messer gewetzt, die gute Rundenzeit im Kopf, sollte es bei sengendem Sonnenschein am frühen Nachmittag losgehen.

In den Rennen vor unserem Lauf streute ein Gespann viel Öl. Zeitverzögerung wegen Streckenreinigung war die Folge. Als die Supersports starten sollten, ging in der Einführungsrunde ein Motor hoch. Der Kollege fuhr vorsichtig zurück zur Box und versaute weitere große Streckenteile mit Öl. Weitere Reinigungsarbeiten und ein kurzes warm up für die Supersports waren die Folge. Ergebnis war, dass sich die Supersportler gegen ein Rennen auf der wohl noch rutschigen Strecke entschieden.

Dann wurden wir mit den Boxern für ein 5minütiges warm up und anschließender Entscheidung, pro od. kontra Race aufgerufen. In Anbetracht der noch in manchen Bereichen öligen Strecke und dem Todesfall des jungen Dennis Lippert entschieden wir uns knapp mehrheitlich dafür, nicht zu starten, woraufhin die Rennleitung alle nachfolgenden Rennen strich und die Veranstaltung für beendet erklärte. Aus meiner Sicht die absolut richtige Entscheidung auf einer solch anspruchsvollen Strecke mit knappen Sturzräumen.

Das nächste Rennen in Schleiz wird hoffentlich wieder bei regulären Bedingungen stattfinden können.

See you in Schleiz


22.5.19

Wilbers Bericht


Der Pressbericht. klick


Der Rücktritt

Nach einem Jahr Abstinenz und Antizünd aus zweierlei Gründen, habe ich mich aufgerafft, zur Reise an die Adria nach Misano.

Es war schwierig und anstrengend überhaupt wieder in Schwung zu kommen. Während der ersten Turns kamen Überlegungen auf, welchem Streckenposten ich jetzt die K6 einfach in die Hand drücke, ihm meinen Helm und die Handschuhe gebe und zu Fuß zurück gehe.

Irgendwie fing es aber dann doch an zu laufen. Nach 4x ausrücken stand ich wieder auf der ersten Seite des Zeitenmonitors.
Tiefe Befriedigung und das wohlige Gefühl des Aufzünds stellten sich aber über die gesamten Fahrtage nicht ein. Ich beschloss meine Ende auf der Rennstrecke. Die Instruktorenarbeit fühlt sich auch nicht mehr richtig an. Es muss nicht jeder Mensch unbedingt auf der Rennstrecke rumeiern, egal ob mit oder ohne Ambitionen und ich muss das nicht mehr unterstützen.

Der letzte Turn am letzten Fahrtag war traurig. Mit Tränen in den Augen fuhr ich die letzte Runde in Misano und bog emotional aufgewühlt, aber dennoch zufrieden mit meiner Entscheidung, in die Boxengasse ein.

Es war vorbei. Ein letztes mal die Heizdecken zusammenrollen, in den Sack stecken und den Luftprüfer in die Werkzeugkiste räumen.

Angekommen zu Hause kam schon der erste Anruf eines Interessenten wegen der K6. Zwei Wochen später war sie verkauft, gleich noch ein Satz neuer Slicks dazu.

Kurz darauf klingelt das Telefon… „Herr Spenner, wie Sie wissen wollten wir Sie ja von Anfang an als erfahrenen Fahrer für unsere Maschine im BMW Boxer Cup. Nun habe ich unseren Vorstand davon überzeugt und ich freue mich, dass Sie unsere Maschine fahren werden“, sprachs am anderen Ende der Leitung aus dem Büro des ZF Managers.

OK, dann los zum Lausitzring und mal ruhig und gelassen, das Ganze als Probezeit ansehend, vorsichtig beginnen. In den Trainings war nicht mehr als P6 drin. Keine Entwicklung nach vorn, über eine Sek. fehlte.
Im 1. Lauf hatte ich einen sehr guten Start und konnte die blaue Mopete als dritter ins Rennen starten. Nach spannenden und teils sehr engem Zweikampf konnte ich P3 behaupten, bis die Maschine drei Runden vor Schluss Luft ansaugte. Durch einen Wechsel des Tanks und anschließende Füllung mit Tankschaum hatte ich zu wenig Sprit reingepackt. Da es ein enges Gefecht um P3 war, entschloss ich mich aus Sicherheitsgründen in die Box zu fahren und das Rennen aufgeben. Mit 1,55 konnte ich die drittbeste Rundenzeit für mich verbuchen.

Im 2. Lauf gelang mir wieder ein guter Start und ich kam auf P4 ins Rennen. Leider fehlte mir die Kraft und die Traute dem Kollegen vor mir zu folgen. Nach zwölf Runden konnte ich den Lauf auf P4 mit deutlich Abstand zu P5 beenden.
Irgendwie hat sie ganze Nummer dann doch Spaß gemacht, sodass wir von einer Verlängerung der Probezeit und einem Wiedersehen in Zolder zum nächsten Rennen am 22./23. Juni ausgehen können.

Leider hat die Prüfstandmessung bei Vitus in Eisenach gezeigt, dass der ZF Boxer mit 116 Nm und 114,8 PS etwas mager im Futter steht. Ich hoffe durch weiteres Einlaufen wird noch das ein oder andere Pferdchen wach!!.

 

21.5.19

...Unfassbar

Hier passiert nun endlich mal wieder etwas. Ich habe lange nichts aktuallisiert, aber folgendes konnte ich nicht ungezeigt lassen. Rio schiebt die Kuh und zwar für Fritz! Der Anlass dazu findet am Lausitzring statt, dort wird Fritz für ZF die BMW bewegen und morgen gibt es mehr Infos dazu. Vorab ein paar Fotos um sich einzustimmen =)

schieb Rio schieb

ZF BMW

 

1.7.17

Ausgeborgt vom "Meister"

Pan hat sich vom Fritz die Kiste mal eben ausgeborgt..

pan_und_fritz

pan

pan

 

6.6.17

Fischtown

fischtown 17

 

Das 60. Fischerreihafen- Rennen, hier der Vorbericht von Fritz.

fischtown-vorbericht-fritz

Die Ergebnisse...

1. Tag - Quali

&

2. Tag - Rennen

23.2.17

Winter WM 2017

 

Die schlimmsten Befürchtungen der vergangenen Jahre wurden bei weitem übertroffen! Schnee!!!
Nach Auswertung aller Krankmeldungen und Entschuldigungszettel  trafen sich immer noch genügend  Aktivisten am legendären und großzügig mit Lärmschutzwall und Sichtschutz ausgestatteten Austragungsort der 3. Winterweltmeisterschaft, um einen fairen, bunten und internationalen Wettbewerb der Spitzenklasse zu bieten.
Zum allerersten Mal in der langjährigen Geschichte der bis weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannten Veranstaltung hat es der umtriebige Betreiber der Sportstätte organisieren können, dass die Rennstrecke über Nacht beschneit wurde.

start-ziel

Die Teams reisten aus der gesamten Welt an, kein Weg war ihnen zu weit. Vom Sauerland bis Dresden, von Erfurt bis Schwalmstadt, von Ibra über Todenhausen und sogar aus den USA und Spanien strömten sie sternförmig, wie von einem unsichtbaren Magneten angezogen, in den Kessel des real existierenden, alkoholgetriebenen großen Sportes.
 Der berühmte Rennfahrer Fritz wurde auf der Anreise schon von blinder Erfolgssucht getrieben. In der Frühe gestartet, führte ihn sein Weg zu allererst direkt zum Harzring, wo er den Streckenbelag des Startbereiches küsste, um ihn somit für einen guten Startplatz am Wettkampftag zu präparieren. Von dort aus ging es nach Könnern zu dem ebenfalls sehr berühmten Rennarzt, von dem sich Fritz im Laufe einer ausführlichen Besprechung in das Handwerk strukturierender Rettungsmaßnahmen bei  akuter Unterhopfung einweisen ließ. Mit diesem Wissen ausgestattet, konnte sich der berühmte Rennfahrer voll und ganz der Beschaffungskriminalität hingeben. Sein Weg führte ihn ins nahegelegene Schwerin, wo eine EXC 200 als Multifunktionswaffe für die Familie offeriert wurde. Reingeworfen das Teil in den Bus und ab ging die wilde Fahrt zurück auf über 200km Landstraße zur Sportstätte des umtriebigen netten älteren Herrn.
Nach Plan fand die Begrüßung und Vorstellungsrunde am Abend in der Traditionsgastronomie von Doreen statt, die leider zu einer noch wintersportlicheren Veranstaltung zum Zwecke der Erfahrungserweiterung im Ausland urlaubte.

Frühsport, immer ein heikles Thema!


oli

Frühsport -und Drillaktivist Oli hatte wie immer sein Programm minutiös durchgeplant. An der Kleiderordnung mit freiem Oberkörper muss wie in den Vorjahren weiter behaarlich gearbeitet werden. Keiner der Aktivisten verletzte sich bei den schwierigen Übungen, so dass die Trainingseinheiten und Startübungen auf der verschneiten Strecke nicht beeinträchtigt waren.

Voller Anerkennung für  das Verständnis des hochkomplizierten Regelwerkes und dessen Umsetzung in Bezug auf a) technische Gestaltung der Wettkampfgerätschaften und b) Sicherheitsbekleidung und erweiterte Ausrüstung der Teilnehmer, möchten die Wettkampfleitung und auch der Sportstättenbetreiber den Aktivisten ihren höchsten Respekt aussprechen! Danke, dass ihr verstanden habt!

Die Palette der Gerätschaften war so unglaublich, dass die beiden Aktivisten vom Kackstuhlteam aufgrund erster internationaler Pressemeldungen gegen 1:30Uhr Mitternacht einen Anruf eines gewissen Herrn Ecclestone hatten, der sich händeringend um die Vermarktungsrechte der Winterweltmeisterschaft bemühte. Leider konnte keine vertragliche Vereinbarung geschlossen werden, weil sich der Starpilot Jens V. weizibedingt nicht mehr der deutschen Sprache mächtig fühlte. Hinzu kam, dass  Sonntagfrüh Herr Ecclestone demenzbedingt mit dem Rückruf von Jens V. aufgrund fehlender Erinnerung nichts mehr anfangen konnte. Chance verpasst!
Als weitere, herausragende Gerätschaften neben dem schon legendären Kackstuhl sind die gastronomischen Wettkampfteams in diesem Jahr hervorzuheben. Eine pedalen- und handschubbetriebene Betriebsgrillgruppe aus Erfurt ergänzte die Sauerländer Biertischracing- Mannschaft absolut perfekt. Die während des Rennens gegrillten Thüringer Würste mundeten zusammen mit der sauerländer Muttermilch aus dem Hause Veltins auch der Konkurrenz.

fahrbank

Ein wahres Meisterwerk Schwälmer Ingenieurskunst brachte Henning F. an den Start. Besonders bei der Reifenwahl landete er einen Volltreffer. Die 50 Jahre alten Slicks an seinem Kart aus den späten 60er Jahren konnten zusammen mit der üppigen Motorisierung dank 300ccm in Verbindung mit der verschneiten Strecke spektakuläre Gripverhältnisse gewährleisten..

kart

Der totgeglaubte Evel Knievel gab sich ebenfalls die Ehre und erschien von wo auch immer mit einem Top Sicherheitsoutfit und einem Lackfinish auf allerhöchstem Niveau. Sein Pressesprecher ließ in einem kurzen Vieraugengespräch durchsickern, dass der tot geglaubte Held unserer Kindheit an einem Geheimprojekt aus dem Kirmes- und Volksfestbereich arbeitet, welches er im nächsten Jahr an den Start bringen wird.

rosa-elefant

Die Newcomer- und Familientruppe aus Ibra hat sich, obwohl in großer Unsicherheit bezüglich der wahrlich strengen Regeln und der Anfahrt zur Sportstätte, auf Anhieb mit Ihren Sportgeräten und der Sicherheitskleidung bestens in Szene gesetzt. Geschützt mit Tierhäuten die Piloten, Rundumschutz an den Fahrzeugen, ebenfalls Henning F. hier wiederholt zu huldigen, gehörnt und geharnischt die Frontfender.

Die Veranstaltungsorganisation hatte in diesem Jahr zusätzlich eine weitere Sonderwertung eingebaut. Den Bierathlon, geschichtlich verankert in den 20er Jahren, erstmalig gemeldet aus Frankreich, dem Ursprungsland des Langstreckensaufens. Durch den enorm hohen Trainingsstand der Teams war auch die Sonderwertung ein voller Erfolg.

hund

Sogar bei Axel D`s. Hund stellte sich alsbald eine gewisse Routine beim Bierfass- Eierzielwurf ein. Von einer Blockade des Verdauungstraktes durch Eierübersättigung ist uns bis zu heutigen Tag nichts bekannt.

Siegerverehrung
Da es bekanntlich zur letzten Winterweltmeisterschaft zu kurzzeitigen Ermüdungserscheinungen der Veranstaltungsorganisation kam, trafen glücklicherweise die weitsichtigen Athleten ein Agreement.  Abwechselnd versuchten die Geehrten den ehrenden Organisationsmitgliedern die frisch gezapften Weizis mitsamt dem für die Müdigkeit verantwortlichen Inhalt  mit Schwung die Treppe herunter zu entsorgen, bevor diese daran naschen konnten. Die Aktion war von Erfolg gekrönt, denn während der gesamten Zeremonie waren die Organisationsmitglieder nicht von Ermüdungszuständen geplagt.

bussi

Das zeugt vom Verantwortungsbewusstsein aller Beteiligten, welches eine solch sensible Weltmeisterschaft ausmacht.

In diesem Sinne… ;-)

2.2.17

Harz Reinstedt

winterchampionat

Winterweltmeisterschaft geht in die dritte Runde am 11.02.2017

Ohne Zweifel ist die vom berühmten Rennfahrer Fritz S. mit Unterstützung des berühmten Mr.T. und des ebenso berühmten Oli R., Inhaber der größten Kräuterlikörsammlung Dresdens und Umgebung ins Leben gerufene Veranstaltung eine ernste Sache.

Um diese Tatsache und die Zielsetzung der Veranstaltung noch besser zu verstehen, bittet das Festkomitee um genauestes Studium der Ausschreibung.

Ab und an in den Gründerjahren der Veranstaltungen gab es leichtere Verständnisirritationen, welche es gilt anzugehen und aus dem Weg zu räumen.

Da im normalen motorsportlichen Umfeld eines fast jeden von uns die Berührung mit Regelwerken schon den einen oder anderen Räusper verursacht hat, war hier von Beginn an die Ausrichtung ganz klar auf Spaß und nicht auf Regeln oder ähnliches Galama gelegt.

Zum besseren Verständnis des minimalistisch notwendigen Regelwerkes:

Da der berühmte Fritz S. zu seinen Zeiten auf der TT mehrfach vor Antritt seiner landschaftlich und kulturell reizvollen Fahrt mit dem Alkoholtester belästigt wurde, wird ein Alkoholverbot zur Winterweltmeisterschaft ausdrücklich abgelehnt.

Es wird hier noch einmal erklärt, dass die Veranstaltung wirklich wie im Regelwerk beschrieben on- und offroad stattfindet, was wiederum zur Folge haben kann, dass Schmutzpartikel die Fahrbahn kontaminieren und somit auch an den Wettbewerbsfahrzeugen haften bleiben können.

Es steht den Teilnehmern natürlich frei, sich mit Reinigungswerkzeugen auszustatten und in den kontaminierten Bereichen die Reinigungsleistungen auszuführen. Diese werden allerdings nicht honoriert. Für die Reinigungsdauer, sofern benötigt, gilt der wichtige Grundsatz: Rücksichtnahme!

Da am Veranstaltungstag jederzeit auch Fußgänger oder noch langsamere Fahrzeuge ihr Unwesen auf der Strecke treiben werden, ist von schnellem Rundenfahren abzusehen. Bei der begehrten Titelvergabe ist die Geschwindigkeit absolut unerheblich

Abschleppfahrzeuge/Abschleppmenschen…., Organisationsmitglieder, Kinder, Reinigungspersonal (die mit den Besen bzw. Schneeschiebern), Betrunkene, Verirrte und Verwirrte kreuzen die Idealliene. Das alles aus gutem Grund und mit Fug und Recht.

Zum Guten Schluss:

Die berühmten Herren besuchten unlängst die berühmte Weltleitmesse INTERMOT in der karnevalsverstrahlten Domstadt am Rhein. Einstimmig kamen sie zu dem Schluss, die Winterweltmeisterschaft durch die Anwendung von Verkleidungen nochmals aufzuwerten.

31.1.17

Bald nicht mehr verfügbar

 

Nach vielen Jahren der Webpräsenz zu unserem Hobby- Zweiradsport, möchte ich die Seite powerfull.de bald verabschieden und mich für Euer Interesse bedanken :)

John

18.4.16

Fischtown 2016


Fritz fuhr mit gebalter power in Fischtown, dass Bike wurde von KTM-Kassel zur Verfügung gestellt - klick

Der Zeitungsbreicht in der HNA. Bitte die 330 km/h überlesen ;D - klick

Fotos

Gesamtergebnisse

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Eigentlich bin ich für den Krempel viel zu alt. Die Knie und die Schulter von Arthrose gebeutelt, Termine beim Orthopäden, dann durchs MRT geschoben, bei den Physiohühnern der Praxis Augustat auf der Behandlungsliege die Gelenke wieder etwas in Schwung gebracht…

Naja, mittlerweile hat mein Kind und die Kumpelinen den Spaß an der Party in Bremerhaven entdeckt, Suzuki rückt wie in den vergangenen beiden Jahren ein Moped raus. Der liebe Denis Hertrampf, der Hertrampf Racing Kassel von Nordhorn aus betreibt, spendiert eine frische Superduke. Lars und Rio wollen sich abwechselnd in Suzuki- u. KTM- Klamotten um die beiden Mopeds kümmern.

Hinni hat die Finanzgeier am Arsch kleben und braucht jeden Groschen um die hungrigen Geiermäuler zu stopfen.

Sogar die Kölnmesse wird sich in diesem Jahr an der Veranstaltung beteiligen und ihr Weltleitmesse Intermot in Köln von Bremerhaven aus bewerben.

Also hilft es nix, wir fahren hin. Werden auf der Händlermile mit dem Suzuki Truck und gegenüber davon mit einem KTM Zelt Stellung beziehen.

Bridgestone wird die Reifen für die Suzuki spendieren, für die KTM muss ich mir noch welche schnitzen.

Niggi, der verursacht durch einen groben Patzer der Amerikaner, schon einmal in Fish auf´s Treppchen geklettert ist, wird momentan von einem nicht zu nenneden Hondadeeler bedrängt, dessen VTR in der Klasse 2 gegen mich einzusetzen.

Ich freu mich drauf….

Fritz

28.3.2015

Fischtown 2015


Fotos
Fotos Kalkhake
Gesamtergebnisse

Fotos Matze

Coole Nummer mit Suzuki und Bretters Klaus

sieger posing

Zur 58. Auflage des Fischereihafenrennens sind wir mit dem vollen Programm
an Wife-Girl-und Manpower angerückt.

Irgendwie wollten alle mit und ich hab mich riesig drüber gefreut! Sogar den
Eisenkarl hat´s aus der motorsportlichen Versenkung nach Fish gezogen. Schon
jetzt ganz am Anfang der Geschichte schonmal 1000 Dank für diese große
Unterstützung.

Der Supersachse war am Wochenende vorher mit  zu einem Sondertraining für
ganze 10€ am Harzring und hat fleißig seine SV in den Arsch getreten. So
konnte ich mit ihm als Sparringspartner die neue GSX-S und die Triumph schön
pressen. Leider hatte ich mir am Mittwoch vorher beim Zerlegen eines
Pflegebettes eine Rippe gebrochen. Beim Intensivtraining im Rahmen des
Doc-Scholl-Trainings dort hab ich noch die BMW Enduro off road gepresst und
bin noch bei Dietmar im Kneeler Gespann einige Runden als Schmiermaxe
missbraucht worden. Am Sonntag Abend dann, also genau eine Woche vor Fish,
kam ich mit 2400 Einheiten Ibu heimgeeiert, mit Atemnot aus dem Auto, kurz
aufs Sofa und dann mit noch ner 400er Ibu tot ins Bett.  Hartes Training,
leichter Wettkampf!

Die Rippe heilte gut, der Durchfall von den Scheißpillen nervte wie sau.

Im Training konnte ich die Triumph auf 3 stellen, die Suzi auf 5. Der Sachse
hat die SV gut ins Mittelfeld in seiner Klasse gestellt.

Durch die neunmalkluge erpresserische  Einmischung der Heinis vom DMSB hat
es nach dem ersten freien Training eine Streikandrohung der Topfahrer der
Klasse 1 gegeben. Passt ja momentan auch ganz gut in die Gesamtlage! Bahner,
Piloten, Soz.-Päds, Postler, Racer….

Die Heinis haben dann sogar reagiert und auf die Racer gehört, haben die
Schikane bei Merkens wieder gebaut wie sie immer war, und alles war gut. Ist
halt ne Scheißecke und wenn da einer abfliegt, ist das nicht so schön. Aber
die Heinis hätten durch ihre Variante das Problem nicht entschärft, sondern
nur verschlimmert.

Mein 1.Lauf mit dem Brettertriple war absolut geil und easy. Strecke nass,
Bridgestone Regenreifen drauf, auf der Zufahrt zum Vorstart einige Stoppies
und mal kurz den 1. durchgeladen, gutes Gefühl!

Zwei Einführungsrunden, und los ging´s ohne Konkurrenz. Die Bridgies gripten
traumhaft, einzig beim vollen Aufziehen aus Schräglagen keilte der Triple in
der ersten Runde auf Startziel aus und gab mir das Zeichen, wann´s ihm
langt. Ein schöner Sieg.

Im 2. Lauf mit dem Brettertriple hab ich nicht fest genug in die 1. Kurve
gehalten und somit der Konkurrenz gezeigt, dass ich in diesem Lauf zu weich
für ganz vorn bin. Irgendwann hat Thilo mit der Wunderlich und eine elend
ölende Duc mich geholt. Ich konnte gut das Tempo gehen, hatte aber wegen dem
fetten Motor und dem Öl der Duc keine Motivation anzugreifen. Jens Kuck auf
Bretter-Mt 09 hat das Ding gewonnen und Stracki auf der Rennkuh hat eine
ganz saubere Leistung abgegeben.

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Freude erfahren

suzuki

Die GSX-S 1000 auf der Landstraße, der Ton ist geil, das Ansauggeräusch
haben sie bei Suzuki so schön kehlig grollend gelassen, wie es der Natur
entspricht. Nicht weich gespült, in Watte gepackt. Das hat Stil und Kultur.
Passt zur Tochter, die Gene der GSX-R.

So muss das knurren, röhren und fauchen. Der Auspuff gibt sein bestes dazu.
Für die Zulassungsbehörden im Rahmen, für den Freund guter Musik große
Klasse.

Die Traktionskontrolle absolut gelungen, auch für richtig feste am Kabel
ziehen.

Auf dem Harzring, einer Kartstrecke im Harz habe ich geübt für Fishtown.
Enge ekelige kleine Kehren, Bodenwellen im Kurvenausgang, glatter Teer und
an einigen Stellen wenig Grip.  Fahrwerk eingestellt.  Guter Dinge die Reise
nach Bremerhaven angetreten.

Freies Training, erstmals richtig Feuer machen, durchsetzen, dennoch Luft
und Raum für Korrekturen lassen. Klappt gut.

Zeittraining, hossahossa, die absolut serienmäßige Suzi auf Platz 5
gestellt. Mutation zum Racebike läuft! Konkurrenz fährt BMW S 1000 und Kawa
ZX 10. Gabelinnereien und Federbeine namhafter Zubehörhersteller,
Schaltautomaten, PVM Räder, Racing Auspuffanlagen,  Power Commander, aller
Furz und Feuerstein ist hier verbaut.

Der erste Lauf: Wetterkapriolen kurz vorher, Fehlentscheidung getroffen! Ich
fahre mit Bridgestone Regenreifen vorn und Supersportreifen auf dem
Hinterrad in die Startaufstellung. Trockene Piste, Sonne und Wind waren
gegen mich. Keine nassen Stellen mehr.

Start und die ersten Runden: Bike bewegt sich aufgrund des Regenreifens
träge. Flink und easy, wie im Training war einmal. Tief und fest reinbremsen
ist auch nicht mit Regenreifen. Schräg geht auch nicht. Also Vorsicht, nix
riskieren. Das Moped ist neu und an einem Stück soll es zurück, haben sie
mir gesagt. Sie würden es noch brauchen. Rund fahren, sicher fahren.
Auspressen soweit es geht. Im rausbeschleunigen mein Heil suchen. Den Stier
bei den Hörnern nehmen und ab dafür. Zwei vor mir übertreiben, einer hinter
mir macht Druck, die komplette Renndistanz Zirkus mit dem Typ. Zieleinlauf,
dann wollen sie mich in den Parc Ferme haben, ich glaub das nicht. Da kommen
doch immer nur die ersten drei rein. Tatsache, sie wollen mich.

Plan erfüllt, Moped heile, Spaß gehabt wie irre.

Zweiter Lauf, richtige Reifen. Nun wieder flink und leicht zu fahren von
fünf auf drei gekämpft, Ausbremsmanöver, Positionswechsel, Scheinangriffe,
das volle Programm. Letzte Runde, Mist, die Tür einen Moment zu lang
aufgelassen vor der Laola Kurve. Die Welle für Moritz Günther, der vierte
Platz für mich.

Eine richtig gute Seele haben sie da bei Suzuki

Danke, hat ganz viel Spaß gemacht

Fritz

 

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